Betriebsblinder Verkäufer vs. echter Käufer – Was wollen die Kunden eigentlich wirklich?

Betriebsblinder Verkäufer vs. echter Käufer – Was wollen die Kunden eigentlich wirklich?

 

Vater und Tochter – Zwei Stühle – Zwei Generationen – Zwei Betrachtungsweisen

 

Zwischen Sonne, Strand und Meer hatte ich ein spontanes Gespräch mit meiner Tochter, die mir ihre Erfahrungen mit dem Onlinehandel und den jüngsten Bestellungen geschildert hat.

Ihre Sichtweise hat mich zum Grübeln gebracht und auch ein wenig wachgerüttelt. Ich habe realisiert, dass wir Verkäufer zu schnell die Bedürfnisse und Prioritäten unserer Kunden aus den Augen verlieren bzw. uns regelmäßiger darauf konzentrieren müssen. Praktisch updaten und neue Perspektiven und Wünsche berücksichtigen sollten. Stillstand kommt einem ökonomischen Suizid gleich.

 

Die junge Studentin hat mir ein ehrliches und authentisches Feedback gegeben, was sie beim Bestellen beachtet, was ihr wichtig ist, auf welche „Köder“ sie anspringt und welche Plattformen sie und viele ihrer Kommilitonen nutzen oder links liegen lassen.

Durch die Kombination der Produktvielfalt, vielen Rezensionen (!), kostenlose Lieferung und das Film -und Serienangebot, liegt Amazon Prime eindeutig auf Platz eins. Negative Schlagzeilen (Arbeitsbedingungen, Löhne) werden wahrgenommen…und toleriert.

OTTO punktet durch eine bedienerfreundliche und gut strukturierte Menüführung. Was mich über alle Maßen erstaunt hat, als meine Tochter von den kleinen Katalogen schwärmte, ja, exakt die Dinger aus Papier, die sie gerne nach Schnäppchen durchforstet.

Hood, Rakuten, Real? Werden nicht genutzt, sind kaum bekannt. Ebay? Uninteressant.

 

 

Mein Fazit:

 

  • Onlinehändler sollten ihre Zielgruppe regelmäßiger checken und dementsprechend reagieren
  • unterschiedliche Plattformen effektiver nutzen
  • keinen Tunnelblick entwickeln und neben den geschäftlichen Abläufen mehr/regelmäßiger auf die Wünsche der Kunden achten und reagieren

 

 

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Autor: Nicki Ahlgrim (Texter, Autor, Wortverdreher)

Sie schreibt Klolektüren (Kurzgeschichten mit Wumms), sie kann Artikel (ironisch, provokant, ohne, dass die Kernaussage und Infogehalt dabei flöten gehen), befüllt geschickt und fesselnd Websites (es wird alles gelesen, keiner klickt weg) und kreiert Headlines/Slogans (die sich ins Gedächtnis brennen).
Ihr Schreibstil ist extrem, anders und sympathischerweise normabweichend. In ihrem Brockhaus fehlen „langweilig“, „normal“ und „seriös“. Diese Seiten wurden präzise rausgerissen.
Ein bisschen mehr privates, geschäftliches, Textbeispiele und ein veraltetes Foto gibt es hier:
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